Funktionelle Entspannung

Im Einklang mit mir selbst

Im bewussten Ausatmen, minimaler Bewegung einzelner Gelenke kombiniert mit anschließender Entspannung – so gelingt es, bestehende Blockaden im Körper aufzuspüren. Über die zunehmend verbesserte Selbst- und Fremdwahrnehmung entdeckt man seinen eigenen Rhythmus wieder. Auch der Zugang zu bis dahin unbewussten, verdrängten Erfahrungen wird freigelegt. Mehr Gelassenheit und Entspannung bei der Alltagsbewältigung sind das Ergebnis. Die stattfindenden Prozesse auf körperlicher Ebene wirken sich unmittelbar auf die geistige Ebene aus: Weiterentwicklung findet statt.

Durch das Erlernen einer ausbalancierten Selbstfürsorge entwickeln sich vielfältige Ressourcen und das Gefühl der Leere, des „Ausgebranntseins“ verschwindet. Als Pädagoge/in in der F.E. werden durch Selbsterfahrungsarbeit die „Spielregeln“ gelernt und bewusst empfunden. Ich kann für mich und mein Gegenüber individuelle Lösungshilfen finden und bei fehlgeleiteten Spannungszuständen verwenden.

Im einfühlsamen Dialog wird die Bedeutung des Wahrgenommenen bewusst. Dadurch ist der nächste Wachstumsschritt möglich: die Entwicklungsreise zu mir selbst und zu anderen kann beginnen. Die persönlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten werden erinnert – mit den eigenen Begrenzungen wird behutsam Kontakt aufgenommen. Selbstfürsorge und Selbstwert sind der Grund für ein entspanntes Leben mit Ihren Mitmenschen.

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.“ Rainer Maria Rilke

Körper, Geist, Seele, Sinn

Entspannung hilft zu regenerieren bei:

Burn-out, Depressionen, Zwangsstörungen, Schlafstörungen, Asthma, Stottern, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Darmstörungen, Diabetes, Hautkrankheiten, Stress , Schlafstörungen, Schmerzen, Angststörungen, Panikattacken, Konzentrationsschwäche, Störungen des vegetativen Nervensystems.

Hier erfahren Sie mehr zur Funktionellen Entspannung.